Leben heißt kommunizieren

Nicht zu kommunizieren geht nicht, das wäre gleichbedeutend mit Tod. Wir sind es heute aber nicht mehr gewohnt mit der Natur zu kommunizieren. Die Frau, die zu ihren Blumen und Bäumen spricht, der heilige Antonius zu Padua, der mit den Vögeln und Fischen spricht, die Verhandlungen mit Zwergen und Feen aus unseren Kindermärchen sind uns als Arche­typen aber sehr wohl noch zugänglich – auch wenn wir sie vorerst vielleicht nicht mehr ernst nehmen.

Auf Ihrem Grundstück, in der Nachbarschaft und in Ihrem Ort liegen Ressourcen zur Kommunikation für Sie bereit – zur Steigerung Ihrer Energie und Lebens­qualität.

“Der passende Umgang mit der Natur geschieht nicht durch Beherrschung, wie das bei einer Maschine absolut angebracht ist, sondern durch einen Dialog, weil eben die Natur auch belebt, intelligent, kreativ ist wie wir.”   (Fridjof Capra)

Erleben und lernen Sie:

  • Eine bewusste Annäherung an die Natur und Anderswelt
  • Die subjektive Wahrnehmungsfähigkeit stärken
  • Die eigene Kontaktaufnahme mit dem Ort finden
  • Die Botschaften erkennen und verstehen
  • Die Kraft der Frage erfahren
  • Das Erlebte in den Alltag tragen

Die gestärkte Kommunikation im Äußeren mit der Natur wirkt auf Ihren inneren Kontakt mit sich selbst und die Menschen um Sie herum. Neue Sichtweisen und das erlebte Fühlen helfen Ihnen, stabiler und freudvoller den Kontakt zu suchen und so zu gestalten, dass Sie sich wohl dabei fühlen.

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Friede finden und Auftanken an meinen Orten – das ist das große Thema. Beginnen müssen wir in unserem Inneren. Jeder Ort birgt be­sondere Qualitäten, die zu er­kennen wir aufgefordert sind. […]

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Anregung

Schreiben Sie doch versuchweise einmal einen Brief an Ihr Grund­stück, an die Wesen in Ihrem Garten oder an die Natur. Be­schreiben Sie all das, was schon immer mal sagen wollten: Klagen, Wünsche, Dank, Forderungen, usw. ... und legen Sie den Brief abends in den Garten unter einen Stein. Be­obachten Sie, was die nächsten Tage geschehen wird.

Alfons Rosenberg

dt. Schriftsteller (1902-1985)

Je intensiver die Wechselwirkung zwischen den Gegensätzen ist, desto reicher und höher gespannt sind die Lebensformen, die daraus hervorgehen.